Hier können Sie sich über Termine im Erzählcafé und das Jahresprogramm der kfd in St. Elisabeth informieren.
Kreuzwegbetrachtung in St. Clemens Maria Hofbauer
Am Mittwoch, den 18.März 2026 trafen sich einige Frauen in unserer Nachbargemeinde St. Clemens Maria Hofbauer zu einer Kreuzwegbetrachtung, die von Frau Blank und Herrn Ruda geleitet wurde. Der von dem Künstler Michael Veit in den Jahren 1979-1980 geschaffene Kreuzweg ist kein Kreuzweg im herkömmlichen Sinn. Er besteht aus sechzehn ausdrucksstarken Kupferreliefs, die den Betrachter zu eigenen Gedanken und Gebeten anregen. Neben den gewohnten Bildern von Kreuzwegstationen wie z.B. „Jesus wird zum Tode verurteilt“, „Simon von Zyrene trägt das Kreuz mit“ wurden Bilder von biblischen Geschichten in den Kreuzweg aufgenommen, die den Menschen in seiner seelischen und körperlichen Not zeigen, wie z.B. „Der barmherzige Samariter“ und „Der arme Lazarus“.
Zitat aus der Broschüre zum Kreuzweg: „So wird dieser Kreuzweg zur Verkündigung der Botschaft und des Lebens Jesu.“
Wir kfd-Frauen waren von diesem Kunstwerk in unserer Nachbargemeinde beeindruckt. Dieser Kreuzweg lädt ein, nicht nur während der Fastenzeit besucht zu werden.
Text und Fotos: Elisabeth Menker
„Polen bittet zu Tisch“
Am Freitag, den 13. März 2026 nahmen ca. 40 kfd-Frauen an der Pfarreiveranstaltung „Polen bittet zu Tisch“ im Gemeindehaus von St. Antonius teil. Julius Wärmter stimmte die Frauen mit polnischen Volksliedern, die er mit seinem Akkordeon begleitete, in den Abend ein. Nach einem Vortrag über die Geographie, die Geschichte, die Bevölkerung und natürlich die Küche Polens begrüßten wir Iwona Baumgardt aus der Gemeinde St. Mariä Empfängnis, die als junge Witwe mit drei kleinen Kindern von Polen nach Deutschland emigrierte und in Essen eine neue Heimat fand. Sie berichtete uns über ihre anfänglichen Schwierigkeiten , sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Mit zunehmender Verbesserung ihrer deutschen Sprachkenntnisse, aber auch mit viel Unterstützung durch die Kirchengemeinde St. Mariä Empfängnis, gelang es ihr, in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen.
Nach so viel geistiger Nahrung freuten sich die Frauen darauf, die polnischen Speisen zu probieren. Die Klassiker der polnischen Küche wie Pierogi (gefüllte Teigtaschen), Bigos (Kraut-Fleisch-Eintopf), Barszcz (Rote-Beete-Suppe), Polnischer Gemüsesalat, Mohnkuchen und noch viele andere Köstlichkeiten waren von den kfd-Frauen zubereitet worden. Bei einem Gläschen Wein, nicht bei Bier und Wodka, ließen die Frauen diesen interessanten Abend ausklingen.
Text: Elisabeth Menker
Fotos in der Galerie: Silke Ostermann
Weltgebetstag 2026 „Kommt! Bringt eure Last!“
Am Freitag, den 06.März 2026 fand in unserem Gemeindezentrum der diesjährige Weltgebetstag statt. Er wurde von einigen Mitarbeiterinnen der kfd und der ev. Pastorin Valeria Danckwerth vorbereitet und gestaltet. Unter dem Motto „Kommt! Bringt eure Last!“ hatten uns die christlichen Frauen aus dem größten afrikanischen Land Nigeria zum gemeinsamen Beten und Singen eingeladen. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik konnten sich die ca. 50 Frauen zuerst einmal am reichhaltigen Kuchenbüffet stärken, das die kfd – Mitarbeiterinnen mit viel Liebe vorbereitet hatten.
Im Mittelpunkt der Feier standen Worte aus dem Matthäusevangelium „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.“ Der Film „Riese mit Schwächen und Stärken“ und ausgewählte Bilder brachten uns die Lebenswirklichkeit der nigerianischen Frauen nahe. Die drei Einzelschicksale von Beatrice, einer Witwe, von Jato, einer christl. Mutter, die Angst vor religiöser Verfolgung ihrer Tochter hat und von Blessing, die in großer Armut lebt, stehen stellvertretend für das Leid der nigerianischen Frauen, das sie in beeindruckender Weise im Glauben und Vertrauen auf Gott bewältigen.
Ein besonderer Gast bereicherte den Nachmittag: Valeria Danckwerth hatte aus ihrer Gemeinde die Nigerianerin Lovely eingeladen, die von ihr interviewt wurde. Lovely brachte uns typische nigerianische Speisen zum Probieren mit, die sie mit anderen nigerianischen Frauen zubereitet hatte.
Die sehr ernste Thematik des diesjährigen Weltgebetstages wurde durch das Singen einfühlsamer Lieder aufgelockert, so dass es für alle teilnehmenden Frauen ein bereichernder Nachmittag war.
Text: Elisabeth Menker
Fotos in der Galerie: Iris Urban
Karnevalsfrühstück von kfd und Caritas
Mit Alaaf und Helau in die 5. Jahreszeit.
Die kfd hatte zum „Karnevalsfrühstück“ in den braunen Raum im PZ eingeladen.
30 fröhlich gestimmte Frauen kamen und freuten sich auf ein leckeres Frühstück.
Ein bisschen stimmungsvolle Karnevalsmusik trug dazu bei, daß am Ende das eine oder (das zweite) „Schnäppschen in Ehren“ und natürlich der Tanz mit dem „gute-Laune-Lied“ nicht fehlen durften.
Karneval ist halt „TRADITION“, ist Zusammensitzen, gemeinsam Schunkeln, Singen und Lachen, und dabei alle mitzunehmen, um allen für eine Weile die im Moment schwierigen Zeiten vergessen zu lassen. – Gut, daß wir Karneval haben –
Die Powerfrauen der kfd St. Elisabeth
Ja, das sind sie, die für die Gemeinde und besonders für die Frauen in der Gemeinde emsig tätigen, engagierten, empathischen, hilfsbereiten und liebenswürdigen Mitarbeiterinnen der kfd. Sie haben ihre Adventsfeier für ein gemeinsames Foto genutzt. Das war eine gute Idee! Die Gemeinde wünscht Ihnen weiterhin Gottes Segen bei all dem, was Sie tun. Bleiben Sie gesund und stets mit ganzem Herzen dabei.
Liebe Frauen der kfd St. Elisabeth,
seit Ende letzten Jahres steht es fest: wir werden mehr! Wir vereinigen uns (oder wie man so schön sagt, wir fusionieren) mit den kfd Damen aus St. Antonius. Geballte Frauenpower wird das, denn wir bringen es dann auf knapp 113 Damen! Das erste Beschnuppern hat schon mal stattgefunden, und wir freuen uns auf eine neue gemeinsame Zeit.
Der neue Vorstand besteht aus

dem Leitungsteam:
- Antonia Bäumer (3.v. links)
- Elisabeth Menker (2.v. links)
den Kassiererinnen:
- Rita Koch (2.v.rechts)
- Evelyn Rimke (1.v. links)
der Schriftführerin:
- Barbara Peters (1.v. rechts)
Die kfd ist eine Gemeinschaft von Frauen, die einander helfen, ermutigen und begleiten.
Die Mitglieder versuchen, aus der Kraft des Glaubens zu leben, am Dienst der Kirche verantwortlich teilzunehmen und Zeugnis zu geben.
Eine tragfähige Gemeinschaft von Frauen für Frauen. Bildung von Gruppen und Gemeinschaften auf allen Ebenen in der Gemeinde unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebensphasen der Frauen.
Jeden 1. Dienstag im Monat findet die Mitarbeiterinnen-Runde statt, um anliegende Aufgaben und Angebote zu besprechen, wie z.B. den Weltgebetstag, verschiedene Ausflüge, das Vorbereiten der hl. Messe durch den Liturgiekreis mit anschließendem Erzählcafé, den Gemeindefestvorbereitungen, dem Grillfest im Sommer sowie zum Abschluss des Jahres die Gestaltung eines Adventsfenster im begehbaren Adventskalender der Gemeinde und den Besuch eines Weihnachtsmarktes in der Adventszeit.
21 Mitarbeiterinnen betreuen jeweils einen Bezirk, d.h. sie sammeln den Monatsbeitrag ein, verkaufen Karten für anstehende Veranstaltungen und verteilen das Heft „Junia“ (vormals „Frau und Mutter“). Darüber hinaus betreuen sie unsere Mitglieder, indem sie zu halbrunden und runden Geburtstagen und ab dem 80sten Lebensjahr jährlich gratulieren, sowie zu Weihnachten ein Geschenk überbringen. Viele, vor allen Dingen ältere Frauen, warten auf diesen Besuch und freuen sich, wenn man ein offenes Ohr für sie hat.
Eine jüngere Fauengruppe hatte sich bereits vor 10 Jahren aus der kfd St. Elisabeth gebildet. Dank der Zusammenlegung mit der kfd von St. Antonius hat sich der Kreis der jungen Frauen dadurch vergrößert. Der Vorstand freut sich sehr über diesen Kreis und wünscht allen Beteiligten eine gute Gemeinschaft. Jede Art von Verstärkung ist immer herzlich willkommen.



















